Warum es Emma & Max gibt
Keine gewöhnlichen Kinderbücher, kein Verlag wie jeder andere. Eine kleine Werkstatt für gemeinsame Momente.
Es gibt ein paar Jahre, in denen Kinder ihre Welt noch mit beiden Händen herzeigen. Ungefähr zwischen sechs und zehn: alt genug, um über Gefühle zu sprechen, jung genug, um es noch zu wollen. Danach schließt sich die Kinderzimmertür ein Stück. Das ist normal. Aber was bis dahin an Verbindung gewachsen ist, trägt durch die Pubertät und weit darüber hinaus.
Emma & Max ist für genau diese Jahre gemacht. Die illustrierten Zwillinge nehmen Kinder mit in Geschichten, Übungen und Tagebücher über das, was in der Schule kaum Platz hat: Gefühle verstehen, den eigenen Wert kennen, friedlich streiten, mutig sein. Emma und Max sind dabei keine Vorbilder aus dem Bilderbuch, sondern normale Kinder mit Fehlern, Unsicherheiten und echten Reaktionen. Kinder erkennen sich in ihnen wieder, und genau deshalb funktionieren die Geschichten.
Der eigentliche Kern liegt aber eine Ebene tiefer: Alles von Emma & Max ist so gebaut, dass Kind und Erwachsener es gemeinsam erleben. Das Vorlesen, das Gespräch danach, die zusammen ausgefüllte Seite. Was das Kind lernt, ist das Vehikel. Was dabei zwischen euch entsteht, ist das Produkt.
Wer dahinter steht
Hinter Emma & Max steht Marc Reiff, Vater von zwei Söhnen, die er im Wechselmodell begleitet. Er kennt beides aus dem eigenen Alltag: die leise Sorge, wertvolle Jahre zu verpassen, und die Erfahrung, dass Nähe nicht an der Menge der Zeit hängt, sondern an dem, was man mit ihr macht.
Aus dieser Erfahrung entstanden erst die drei Mitmach-Bücher, dann die Tagebuch-Reihe „Das Wunder“. Fachlich fußt alles auf der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg und auf Entwicklungspsychologie, übersetzt in Geschichten und Seiten, die Kinder lieben. Jedes Produkt wird so lange überarbeitet, bis es etwas ist, das eine Familie aufheben will.
Woran wir glauben
- Verbindung vor Leistung. Kinder sind wertvoll, weil sie sind, nicht weil sie leisten.
- Augenhöhe. Erkenntnisse entstehen durch Erleben, nicht durch Belehren.
- Echtheit. Emma und Max sind normale Kinder. Und auch Eltern müssen bei uns nicht perfekt sein.
- Wärme mit Substanz. Leicht im Ton, fundiert im Kern.
- Bewahren. Wir machen Dinge, die Familien aufheben.
Emma & Max erscheint im MRM Verlag, Inhaber Marc Reiff.