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Selbstfürsorge für Kinder: gut zu sich selbst sein

Wir bringen Kindern bei, freundlich zu anderen zu sein, zu teilen, zu trösten. Aber wie gut sind Kinder zu sich selbst? Viele machen sich bei einem Fehler innerlich klein: „Ich bin so doof.“ Selbstfürsorge für Kinder heißt, sich selbst die gleiche Freundlichkeit zu schenken, die man auch einem guten Freund gibt. Das ist lernbar – und eines der wertvollsten Dinge, die du deinem Kind mitgeben kannst.

Was Selbstfürsorge bei Kindern bedeutet

Selbstfürsorge ist kein Egoismus. Sie heißt, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse ernst zu nehmen und freundlich mit sich umzugehen, gerade wenn etwas schiefläuft. Selbstmitgefühl macht Kinder nicht schwächer, sondern stabiler: Wer sich selbst Mut machen kann, steht nach einem Rückschlag schneller wieder auf.

Die Bedürfnis-Batterie

Ein Bild, das Kinder sofort verstehen: die innere Batterie. Fragt euch gemeinsam „Wie voll ist deine Batterie gerade?“ – und wenn sie leer ist: „Was lädt sie wieder auf?“ Eine Pause, eine Umarmung, Zeit draußen, Bewegung oder Ruhe. So lernt dein Kind, seine Bedürfnisse zu erkennen, statt über sie hinwegzugehen.

Der Freundlichkeits-Test

Eine Frage hilft im Alltag: „Würdest du das auch zu deiner besten Freundin sagen?“ Wenn dein Kind sich selbst beschimpft, lade es ein, sich so zu trösten, wie es einen Freund trösten würde. Diese kleine Umkehr verändert mit der Zeit den ganzen inneren Ton.

In Emma & Max im Zoo der friedlichen Tiere führt eine ruhige Robbe die beiden durch eine kleine Achtsamkeitsübung am Wasser – mit der Botschaft: Alles, was du fühlst, darf sein, und du bist auch für dich selbst da. Wie ein stabiler Selbstwert dazugehört, liest du in Selbstwert bei Kindern stärken.

Gemeinsam lesen, gemeinsam wachsen. Solche Momente der Selbstfürsorge stecken überall in Emma & Max im Zoo der friedlichen Tiere – zum gemeinsamen Lesen und Erleben.

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